12:00 - 20:00 Uhr

Konrad Wolf: „Ich war neunzehn“, 1968

Regie: Konrad Wolf (DEFA, 1968, FSK 12, 115 min, Drehbuch: Wolfgang Kohlhaase und Konrad Wolf, Kamera: Werner Bergmann), Filmvorführung – Dt. mit engl. Untertiteln April 1945.

Der 19jährige Gregor Hecker (Jaecki Schwarz), Sohn von Emigranten, kommt mit einer Aufklärungseinheit der Roten Armee nach Deutschland zurück und begegnet auf dem Weg von der Oder nach Westen letzten, noch kämpfenden deutschen Soldaten ebenso wie Flüchtlingen und Antifaschisten, die aus dem KZ befreit wurden. In Bernau bei Berlin wird er kurzfristig zum Stadtkommandanten ernannt und ist als Dolmetscher dabei, als die Übergabe der Zitadelle Spandau verhandelt wird.

Eintritt frei
Akademie der Künste
Foyer
Pariser Platz 4

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